Inbound Marketing - Definition & Bedeutung - So geht´s

Veröffentlicht von Michael Öttl am 17.03.21 16:01
Michael Öttl
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Wirkungsvoll die Zielgruppe erreichen, Leads generieren und zu treuen Kunden machen

Unternehmen, die am Markt bestehen wollen, müssen aus der Menge hervorstechen und ihre Kunden erreichen. Denn diese stehen dank Internet vor einem Überangebot und können bei jeder

Kaufentscheidung zwischen verschiedenen Anbietern auswählen. Das Ergebnis ist ein hartes Ringen um ihre Aufmerksamkeit – und eine Flut von Werbebotschaften, die von den Empfängern ungelesen gelöscht wird.

Die Wege des klassischen Marketings sind längst nicht mehr so wirkungsvoll wie heute. Statt potentielle Kunden mit Werbung zu überhäufen, setzen Unternehmen deshalb auf Inbound Marketing. Mit dieser Strategie erreichen sie genau ihre Zielgruppe, generieren Leads und transformieren diese zu neuen Kunden.

 

Was ist Inbound Marketing

Das „klassische“ Marketing, auch „Outbound Marketing“, ist nicht mehr so wirkungsvoll wie vor ein oder gar zwei Jahrzehnten. Die meisten Menschen sind heutzutage von eingehenden Werbebotschaften übersättigt: Werbebroschüren im Briefkasten, lange Werbeblöcke während des Blockbusters und tägliche Spammails im E-Mail-Postfach. Das meiste wird ungelesen weggeworfen oder gelöscht und statt die Werbepause anzuschauen füllen wir lieber die Snacks in der Küche auf.

Inbound Marketing ist die Bezeichnung einer neuen Strategie. Hier geht es nicht mehr darum (Werbe)Botschaften an die Verbraucher zu senden und zu hoffen, dabei auch die eigene Zielgruppe zu erreichen. Vielmehr werden Inhalte zur Verfügung gestellt, um von der eigenen Zielgruppe gesucht und gefunden zu werden. Die großen Stärken des Inbound Marketing sind dabei nicht auf negative Weise aufdringlich zu sein, vergleichsweise geringe Kosten für gute Ergebnisse zu haben und gezielt Interessenten am eigenen Angebot anzusprechen.

 

Die Nachteile des Outbound Marketing

Diese Art des Marketing ist aus verschiedenen Gründen nachteilig: Der Erfolg kann nicht genau gemessen und eine Kampagne deshalb nicht gut optimiert werden. Zudem sind damit hohe Kosten bei vergleichsweise geringem Erfolg verbunden: Neben potentiellen Kunden werden viele Menschen erreicht, die gar kein Interesse an einem Angebot haben. Weiters werden Werbebotschaften oftmals nicht mehr angeschaut, wodurch eine Kontaktaufnahme noch schwerer wird.

 

Inbound und Outbound: Der Unterschied

Der Unterschied beider Marketingstrategien ist deshalb sehr deutlich.

Beim Outbound Marketing senden und verbreiten Unternehmen auf verschiedenen Kanälen ihre Botschaft. Zu diesen Kanälen zählen alle Möglichkeiten Menschen zu erreichen: Neben Werbeanzeigen im Internet und Werbemails zählen dazu Postwurfsendungen und Flyer, Radio- und Fernsehwerbung sowie Vertreter und Telefonanrufe.

Diese Kanäle und Maßnahmen stehen grundlegend auch dem Inbound Marketing zur Verfügung, wobei sich nicht alle gleichermaßen anbieten. Ziel dieser Strategie ist es, Inhalt mit Mehrwert anzubieten und so potentielle Kunden zur Kontaktaufnahme zu motivieren.

Kurz gesagt versucht beim Outbound Marketing das Unternehmen seine Kunden zu finden, während beim Inbound Marketing die Kunden das Unternehmen finden sollen.

Mehr über Inbound Marketing erfahren?

 

Inbound Marketing ist die bessere Strategie

Statt die Verbraucher mit Werbebotschaften zu bedrängen, setzt das Inbound Marketing auf die Lockmethode: In der Annahme, dass potentielle Kunden von sich aus auf der Suche nach Informationen sind, stellen Unternehmen nützliche Informationen zur Verfügung und werden auf diese Weise gefunden.

Der Vorteil für Unternehmen an dieser Strategie ist, dass der Kontakt insbesondere zu den Nutzern entsteht, die ohnehin an dem eigenen Angebot interessiert sind. Gleichzeitig sind die zur Verfügung gestellten Inhalte Argument und Nachweis für die eigenen Fähigkeiten und zeigen, dass ein Unternehmen in der Lage ist die Probleme des Kunden optimal zu lösen.

 

Was heißt Inbound auf Deutsch?

Inbound bedeutet ins Deutsche übersetzt „ankommend, einlaufend, anfliegend“. Damit ist bereits der Kern dieser Marketingstrategie beschrieben: Die potentiellen Kunden kommen beim Unternehmen an, da dieses die gesuchten Informationen zur Verfügung stellt. Die ganze Strategie ist darauf ausgerichtet, sich durch hochwertige Inhalte von der Konkurrenz abzuheben und potentielle Kunden zum eigenen Angebot zu führen.

 

Die Inbound Marketing Definition

Der Begriff „Inbound Marketing“ steht kurz gesagt also für eine Strategie im Marketing, als Unternehmen hochwertige Inhalte mit Mehrwert für die Kunden bereitzustellen und dadurch von diesen gefunden zu werden.

Die Annahme hinter dieser Strategie ist, dass Kunden ohnehin nach Produkten suchen. Durch die zur Verfügung gestellten Inhalte werden sie vom Angebot des jeweiligen Unternehmens überzeugt und suchen nicht weiter nach Alternativen.

 

 

Inbound nutzt verschiedene Kanäle

Inbound Marketing ist nicht an bestimmte Kanäle und Instrumente gebunden, auch wenn manche sich eher anbieten als andere. Zu den Möglichkeiten gehören neben den Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder LinkedIn auch Unternehmensblogs oder Artikel in Presseportalen. Die genaue Auswahl der passenden Kanäle ist aber abhängig von der jeweiligen Situation und Strategie, denn nicht alle Themen sind für jeden Kanal geeignet.

 

Ihre Website ist das Zentrum 

Das Ziel ist potentielle Kunden auf die Website Ihres Unternehmens zu führen. Nur hier können Sie optimal gestaltete Landingpages einsetzen und auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Content bestmöglich präsentieren. Während soziale Netzwerke Vorgaben in Funktionalität und Design machen, haben Sie auf Ihrer Website freie Hand.

Dennoch sind die sozialen Netzwerke wichtig. Über diese und eine gute Platzierung in den Suchergebnissen erreichen Sie viele Nutzer, die Sie anschließend über Links gezielt auf die richtige Stelle Ihrer Website führen.


Jedes Produkt braucht seine Landingpage
 
Eine Landingpage ist eine einzelne Webseite, die vollständig darauf ausgelegt ist, den Seitenbesucher zu einem Lead oder sogar einem Kunden zu machen. Statt über viele Themen zu informieren, die alle mit Ihrem Angebot zu tun haben, geht es hier rein um die Frage, was der Seitenbesucher möchte: Am Anfang steht sein Problem, mit einer kurzen Überschrift auf den Punkt gebracht. Anschließend wird kurz und präzise gezeigt, weshalb Ihr Angebot die Lösung ist, die er sucht, ehe er am Ende zu einer Handlung aufgefordert wird. Meist ist dies das Eintragen in Ihren Newsletter oder aber Ihr Angebot anzunehmen.

 

Es kommt auf jedes Detail an

Die Optimierung einer Landingpage ist dabei sehr wichtig. Denn nur so wird sie von potentiellen Kunden gefunden, noch relevanter, überzeugt diese davon, der Handlungsaufforderung am Ende zu folgen. Häufig werden sogenannte A/B Tests durchgeführt, um verschiedene Versionen der Landingpage zu testen um zu sehen, welche für die beste Conversion sorgt.

 

Werbung in den Social Media?

Die sozialen Netzwerke, aber auch Google selbst bieten Ihnen eine weitere attraktive Möglichkeit in Form bezahlter Anzeigen. Diese unterscheiden sich von klassischen Werbeanzeigen dadurch, dass Sie sie sehr gezielt ausspielen lassen können. Bei Google werden sie den Nutzern zum Beispiel nur dann angezeigt, wenn sie bestimmte Suchbegriffe eingeben.

Bei den sozialen Netzwerken besticht Facebook durch ein ausgeklügeltes und sehr fein justierbares System für solche Anzeigen. Dieses ermöglicht es, sehr exakt eingegrenzte Zielgruppen zu erreichen. Die Herausforderung ist dabei allerdings, die richtigen Einstellungen vorzunehmen, um das Maximum aus einer Kampagne herauszuholen.

 

Die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung für Inbound Marketing

 Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist ein wichtiger Bestandteil des Inbound Marketing. Denn nur mit einer optimierten Website sind Sie und Ihre Inhalte auch mithilfe von Suchmaschinen zu finden. Google ist nach wie vor ungeschlagen und wird von einem Großteil der Internetnutzer verwendet, um Informationen zu finden.

Neben den passenden Keywords kommt es hier auch auf die Qualität der Beiträge, ihre Lesbarkeit oder die Ladegeschwindigkeit der Seite an. Es lohnt sich, die eigene Seite mit entsprechenden Tools zu überprüfen und gegebenenfalls eine Agentur zu beauftragen, die Website zu optimieren.

 

Bezahlte Anzeigen können sinnvoll sein

Neben der SEO ist auch das SEA oftmals relevant und aus dem Suchmaschinenmarketing nicht mehr wegzudenken. Diese Abkürzung steht für Search Engine Advertising und bedeutet, dass Sie bezahlte Anzeigen auf den Ergebnisseiten von Google ausspielen lassen. Sucht ein Nutzer nach einem Begriff, den Sie ausgewählt haben, wird Ihre Anzeige noch über den Suchergebnissen angezeigt.

 

 

Welcher Content eignet sich fürs Inbound - Marketing?

 Abhängig von Ihrer Zielgruppe steht Ihnen eine große Palette an möglichem Content zur Verfügung, auf den Sie setzen können. Am bekanntesten sind E-Books und White Paper; aber auch Infografiken, Checklisten, ein Video oder kostenlose Webinare bieten sich an. Während diese Optionen insbesondere in der Leadgenerierung zum Tragen kommen, da sie zum Beispiel erst nach dem Eintrag in den Newsletter zur Verfügung stehen, sollten die Optionen eines Blogs nicht unterschätzt werden. Denn gerade Blogs gehören zu den erfolgreichsten Maßnahmen, um im Web neue Kunden zu gewinnen.

 

Weshalb gute Inhalte kostenlos anbieten?

Zwar sind die Inhalte eines Blogs für jeden Besucher einsehbar, auch ohne dass dieser seine Kontaktdaten hinterlässt, allerdings senkt dies deutlich die Hemmschwelle, dem Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt die eigenen Daten zur Verfügung zu stellen. Denn viele Nutzer gehen sensibel mit ihren Daten um und wollen gerne erst eine Kostprobe sehen, ehe sie sich von einem Unternehmen kontaktieren lassen. Nutzen Sie also bereits diese erste Phase, in der sich Seitenbesucher Ihre Inhalte anschauen, um sie von sich zu überzeugen.

Es bietet sich an, ein Thema in Blogartikeln zu behandeln, und in einem E-Book wirklich in die Tiefe zu gehen, welches die potentiellen Kunden beim Eintrag in den Newsletter erhalten.

 

 

Hubspot im Inbound - Marketing?

Hubspot ist eine cloudbasierte Plattform, die Unternehmen das Marketing, den Vertrieb und den Kundenservice erleichtert. Durch Automatisierungsprozesse werden viele Arbeitsschritte vereinfacht und zeitsparend umgesetzt. Hubspot ist dabei sehr breit aufgestellt und erfüllt alle Bedingen, die an eine Marketing Automation Software gestellt werden.

Mehr über Hubspot und seine Möglichkeiten erfahren Sie in diesem Artikel. [https://www.hubspot.de]

 

 

Wofür steht Inbound Sales?

Verknüpft mit dem Inbound Marketing steht Inbound Sales für eine bestimmte Methode des Vertriebs. Diese berücksichtigt, wie das Internet das Kaufverhalten der Nutzer verändert hat: Während diese früher primär von den Informationen der Mitarbeiter im Vertrieb abhängig waren, informieren sie sich heute eigenständig.

Da Kunden nicht mehr darauf angewiesen sind, von Vertriebsmitarbeitern informiert zu werden, müssen Unternehmen die Art des Vertriebs anpassen. Dies bedeutet, dass Unternehmen das Inbound Marketing nutzen, um potentielle Kunden zu informieren ehe diese einen Kauf abschließen.

 

Mehrere zusammenhängende Prozesse

Die Prozesse greifen dabei ineinander und ergänzen sich: Potentielle Kunden sind auf der Suche nach Informationen zu einem bestimmten Produkt oder nach einer Lösung zu ihrem Problem. Unternehmen, welche die Strategie des Inbound Marketing nutzen, stellen diese Informationen zur Verfügung. So bieten sie den potentiellen Kunden einen Anreiz sich näher mit ihrem Angebot zu beschäftigen und schließlich einen Kauf abzuschließen. Diese Anpassung des Vertriebs wird als Inbound Sales bezeichnet.

 

 

Was bedeutet Inbound Services?

Von Inbound Services oder Inbound Customer Services ist die Rede, wenn (potentielle) Kunden sich mit Anliegen an ein Unternehmen wenden und dieses ihnen bei der Lösung ihres Problems hilft. Klassisch ist dies eine Telefonhotline, die Kundenanfragen aufnimmt. Allerdings nehmen Kunden auch zunehmend per E-Mail oder über die sozialen Netzwerke Kontakt auf.

 

Erleichtern Sie die Kontaktaufnahme

Wichtig ist auch in diesem Bereich, die Kontaktaufnahme so leicht wie möglich zu gestalten. Entsteht bei einem Kunden das Gefühl trotz längerer Suche keine Service-Nummer oder passende E-Mail-Adresse zu finden, wird er sich bald der Konkurrenz zuwenden.

 

Nutzen Sie ein FAQ

Ein gut auffindbares FAQ, kurz für Frequently Asked Questions, also häufig gestellte Fragen samt Antworten, hilft außerdem. Zum einen zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie sich mit ihren Herausforderungen bereits ernsthaft auseinandergesetzt haben und ihnen helfen wollen. Zum anderen sparen Sie viel Zeit, da Sie oder Ihre Mitarbeiter nicht wiederholt dieselben Fragen beantworten müssen.

 
 

Was bedeutet Inbound Links?

Der Begriff Inbound Links steht für alle Links auf einer Internetpräsenz, die auf Ihre eigene Website verweisen. Diese Links bringen verschiedene Vorteile für Sie mit: Zum einen sind sie ein positiver Faktor für die SEO. Denn je mehr andere Websites auf Ihre Seite verweisen, desto relevanter erscheint Ihre Seite den Suchmaschinen. Eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen ist die angenehme Folge.

 

Führen Sie Ihre Zielgruppe auf Ihre Website

Gleichzeitig helfen diese ihnen dabei, potentielle Kunden auf Ihre eigene Website zu führen. Dieses System ist gerade dann relevant, wenn die Kunden die sozialen Netzwerke suchen: Während Sie hier viele Nutzer erreichen, ist das eigentliche Ziel sie auf Ihre eigene Seite zu führen. Denn während Sie auf den Social-Media-Plattformen deren Regeln unterworfen sind, haben Sie auf Ihrer Website das Hausrecht und können alles optimal auf die generierten Leads ausrichten, um sie zu einem Kauf zu motivieren.

 

Wie bekommen Sie mehr Inbound Links?

Die beste Art, um viele Inbound Links zu erhalten, ist das Bereitstellen von hochwertigem Content. Dieser spricht nicht nur Ihre Zielgruppe an, sondern wird von anderen Personen auch gerne geteilt. Auf diese Weise werden Sie nach und nach als Experte Ihrer Branche bekannt.

 

 

Was verbirgt sich hinter Inbound Leads?

Die Inbound-Leadgenerierung unterscheidet sich deutlich von der Outbound-Leadgenerierung.

Bei der Generierung von Outbound-Leads werden alle potentiellen Kunden angesprochen, die grundlegend in die Zielgruppe passen und anschließend diejenigen herausgefiltert, die tatsächlich ein Problem haben, welches das Angebot des Unternehmens lösen kann.

Inbound Leads generieren Sie hingegen, indem Sie hochwertigen Content zur Verfügung stellen und so potentielle Kunden zu Ihnen kommen. Im nächsten Schritt filtern Sie diejenigen heraus, die in Ihre Zielgruppe passen. Ohne Lead Nurturing, also der Versorgung, der Interessenten mit weiteren, für sie relevanten Informationen, funktioniert die Methode der Inbound Leads allerdings nicht.

 

Kümmern Sie sich um Ihre Leads und Kunden

Aber egal, auf welche Weise Sie Leads generieren: Sie benötigen in jeder Phase des Prozesses ein gutes CRM. Diese Abkürzung bedeutet Customer Relationship Management, was dafür steht, sämtliche Interaktionen mit Kunden zu tracken, auszuwerten und so die Erfahrungen jedes Kunden zu verbessern.

 

 

Brauchen Sie eine Inbound Marketing Agentur?

Wenn Ihnen selbst die Kapazitäten oder die Fähigkeiten fehlen, um eine durchdachte Kampagne zu entwickeln und das Management dafür zu leisten, werden Sie von der Zusammenarbeit mit einer guten Agentur profitieren. Während Sie sich weiter auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, übernimmt die Agentur das Management der Kampagne.

Eine gute Agentur erkennen Sie unter anderem daran, dass sie keine Versprechen über garantierte Erfolge in Form von Zahlen macht. Die Zahl neuer Kunden kann auch von Fachleuten niemals exakt vorhergesagt werden. Ebenso ist eine gute Agentur in der Lage, Ihnen die Prozesse des Inbound Marketing gut verständlich zu erklären und Sie einzubinden.

 

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Themen: Inbound Marketing

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